Alternative Wege

Windkraft in Potsdam? Nicht gegen Vernunft und Natur

Potsdam plant neue Windräder in Landschaftsschutzgebieten und in der Nähe von Wohnhäusern. Betreiber ist die stadteigene EWP. Es geht um Einnahmen. Der Preis ist hoch: Natur, Lebensqualität und Glaubwürdigkeit.

Brandenburg hat seinen Beitrag längst geleistet. Mehr als 4200 Windräder stehen bereits im Land. Sie erzeugen rund 29 Terawattstunden Strom pro Jahr, verbraucht werden aber nur 12. Über 65 Prozent des Windstroms werden exportiert. Brandenburg ist Netto-Stromexporteur.

Trotzdem sollen neue Anlagen gebaut werden. Warum? Weil die EWP Geld braucht. Die Stadt will sich verschulden, um neue Windparks zu errichten. Gewinne fließen an die EWP, während Bürger und Umwelt die Folgen tragen.

Es gibt bessere Lösungen. Solaranlagen auf öffentlichen Gebäuden. Photovoltaik auf Parkplätzen und Industriebrachen. Ausbau von Wärmenetzen. Modernisierung bestehender Windräder. Förderung von Speichern statt weiterer Flächenversiegelung.

Unsere Forderung ist klar. Keine Windräder in Schutzgebieten. Kein Klimaschutz auf Kosten der Natur. Keine Schulden ohne Konzept. Potsdam braucht Lösungen, die Bestand haben.

Hilfe zur Selbsthilfe Potsdam e.V. steht für Vernunft und Verantwortung. Wer mitmacht, kann etwas bewegen.

Hilfe zur Selbsthilfe Potsdam e.V.

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